Glutenfreies Hanfbrot

April 16, 2018

 

 

Glutenfreies Hanfbrot frisch aus dem Ofen, das schmeckt einfach köstlich!

 

Es gibt wenig Dinge, die bei glutenfreien Essen, einem wirklich fehlen und die man gerne zurück hätte. Eines davon war bei Petra aus Hexenlabor dunkles Holzofenbrot, sie findest das passt zu allem einfach hervorragend! Also, hat sie daran gemacht es so gut wie möglich aus glutenfreien Zutaten "nachzubauen". Heraus gekommen ist dieses wundervolle glutenfreie Hanfbrot, das wie immer natürlich auch vegan ist! Petra hat es ausführlich mit pikanten und süße Brotaufstrichen getestet und sehr gut befunden! Lasst Euch verführen und zaubert doch einfach selber einmal so ein wunderbares glutenfreies Brot, es lohnt sich!

 

Zutaten

 

Für den Teig:

1 leicht geh. EL FiberHUSK (12 g)

2 leicht geh. TL Xanthan (5 g)

600 ml Mineralwasser, spritzig

200 g Buchweizenmehl

100 g glutenfreie Mehlmischung (Mix B, Brot-Mix von Schär)

100 g Teffmehl

100 g Hanfmehl (von Rapuzel)

10 g Salz

1 EL Brotgewürz

2 EL Pflanzenöl, neutral

1 EL Apfelessig, naturtrüb

 

Für das Garkörbchen:

Stärkemehl

 

Außerdem:

2 Lagen Backtrennpapier

 

Zubereitung

 

Die Zubereitung des Teiges geht recht einfach und unterschiedet sich nur in wenigen Punkten von der Zubereitung eines herkömmlichen Brotteiges!

 

So einfach geht es:

Brösel die Hefe in eine Rührschüssel, messe das Wasser ab und weiche die Hefe darin ein. Nach ein paar Minuten kannst Du die Hefe mit etwas Rühren im Wasser auflösen.

 

Messe als nächstes FiberHUSK und Xanthan ab und rühre sie in das Hefewasser ein. Rühre dabei kräftig mit einem Schneebesen um, damit sich keine Klümpchen bilden.

 

Wenn Du die Zeit hast lass dem Flohsamenschalenpulver und dem Bindemittel ewas Zeit (10 Minuten) um aufzuquellen und abzubinden.

 

Nun folgen die "trockenen" Zutaten, also die Mehle, das Salz und das Brotgewürz, wiege sie in einer Schüssel ab, mische sie und gib noch den Apfelessig und das Öl dazu.

 

Fülle das Gelee mit in die Schüssel auf das Mehl und verknete anschließend alle Zutaten mit den Knethaken zu einem gleichmäßigen Hefeteig.

 

Decke den Teig ab und lass ihn an einem nicht zu warmen, zugfreien Ort etwa eine Stunden auf die eineinhalbfache bis doppelte Größe gehen.

 

Bereite das Brotkörbchen vor, stäube es großzügig mit (Stärke-)Mehl ein und belege ein Backblech mit Backtrennpapier.

 

Knete den Teig noch ein zweites Mal und fülle ihn danach in das Garkörbchen. Drücke es etwas in die Form und streiche die Oberseite und die Seiten soweit möglich glatt. Das geht leichter, wenn Du etwas glutefreies Mehl darauf siebst, dann klebt der Teig nicht mehr so.

 

Decke Dein glutenfreies Hanfbrot ab und lass den Laib noch einmal für etwa 15 Minuten gehen, bevor es in den vorgeheizten Backofen zum Backen geschoben wird. Stelle Deinen Kurzzeitwecker direkt nach dem Abdecken auf 15 Minuten, heize dann den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vor. Nach weiteren 15 Minuten sollte der Ofen die Temperatur erreicht haben, sodass das Brot hinein gegeben werden kann.

 

Stürze dann den gegangenen Brotlaib vorsichtig auf das Backblech, decke es mit dem zweiten Stück Backtrennpapier ab und schiebe das Brot in den Ofen, in die zweite Schiene von unten. Reduziere nun die Temperatur auf 220°C.

 

Die Backzeit beträgt etwa 60 Minuten bei 220°C Ober-/Unterhitze und vorgeheiztem Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze.

 

Prüfe nach 60 Minuten mit dem Klopftest, ob das Brot durchgebacken ist. Wenn es hohl klingt schließt Du die Backofentüre noch einmal, schaltest den Ofen aus, aber belässt das Brot noch 15 Minuten im heißen Backofen.

 

Nimm das Brot dann aus der Form und lass es auf einem Backrost mindestens eine Stunde abkühlen, bevor Du es anschneidest.

 

Dann darfst Du Dich hoffentlich genauso wie ich freuen, dass Dein glutenfreies Hanfbrot genauso aussieht, wie es aussehen sollte.

 

Tipp: Das Brot hat eine wunderbar knusprige Kruste, geschmacklich ist es nah an einem dunklen Holzofenbrot mit hohem Roggenanteil! Es lässt sich - wenn es ganz abgekühlt ist - wunderbar in Scheiben schneiden. Diese kannst Du einfrieren, später einzeln entnehmen und bei Bedarf im Toater kurz aufbacken, dann schmecken sie wie frisch aus dem Ofen!

 

 

Rezept aus Hexenlabor

 

 

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